02. Januar 2020

Gute Vorsätze für das neue Jahr

Haben Sie sich für das neue Jahr etwas vorgenommen? Weniger Stress? Mehr für den Klimaschutz tun? Mehr Zeit für die Familie? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der DAK sind dies die wichtigsten Vorsätze der meisten Menschen in Deutschland.

Ich mag den Jahreswechsel. 365 Tage eines Jahres liegen hinter mir und ich schreibe für mich einen Jahresrückblick: Was habe ich erlebt? Was habe ich gelernt? Wie erging es mir und meiner engsten Familie? Dabei werfe ich auch einen Blick auf meine Ziele, die ich mir gesetzt hatte. Was habe ich erreicht, was nicht und warum nicht? War es mir nicht wichtig genug? Daraus entwickle ich meine Ziele für das kommende Jahr und plane schriftlich – beruflich und privat.

So mancher schmunzelt über meinen Jahresrückblick und meine schriftliche Planung. Das Leben ist doch nicht planbar, höre ich oft. Stimmt – und genau deshalb sollten Pläne flexibel sein. Ziele verändern sich im Laufe des Jahres und damit auch die Pläne. Was aus heutiger Sicht bedeutsam ist, mag in einem halben Jahr oder vielleicht sogar nächste Woche belanglos sein.

Trotzdem finde ich es wichtig, sich Ziele zu setzen. Damit sind keine Vorsätze gemeint, sondern konkrete, messbare und realistische Ziele, für die ich mir auch gleich Handlungsschritte und Wenn-dann-Pläne überlege. So ist zum Beispiel „mehr Sport treiben“ eher ein Vorsatz, aber kein Ziel. „Ich gehe ab sofort jeden Samstag am Nachmittag eine Stunde walken“ schon eher. Und wenn es draußen ganz garstig ist, dann gehe ich eine halbe Stunde auf den Heimtrainer. Und wenn das Wochenende komplett verplant ist, dann gehe ich am Montag nach der Arbeit.

Gute Vorsätze sind weit entfernt von konkreten Zielen – zum Beispiel „weniger Stress“. Es gibt keinen Stress per se, sondern Stress ist stets subjektives Erleben. Deshalb gilt es zunächst zu analysieren, was mich genau stresst. Solche Stressoren – das weiß ich aus meinen Seminaren – sind häufig andere Menschen oder Rahmenbedingungen, die ich nicht ändern kann. Was ich jedoch ändern kann, ist mein Umgang damit. Hier kann ich ansetzen und mir konkrete Ziele mit Wenn-dann-Plänen setzen. Genauso verhält es sich mit „mehr Zeit für die Familie“.

Falls Sie auch solche Vorsätze haben, versuchen Sie doch mal, diese in konkrete Ziele, Handlungsschritte und Wenn-dann-Pläne umzuwandeln. Die gute Nachricht: Sie haben zur Umsetzung im Jahr 2020 einen ganzen Tag mehr zur Verfügung. 366 einzelne Tage und davon 24 Stunden gewonnene Zeit, die wir zur Umsetzung nutzen können. Am besten fangen wir gleich heute damit an.

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"Frau Schneider hat sich mit uns auf das digitale Abenteuer eingelassen, zusätzlich zu den Präsenzseminaren auch Learning Nuggets online zur Verfügung zu stellen. Eine echte Bereicherung."

Dr. Thomas Jechle, Hochschule Furtwangen, HFU Akademie

Gerda Schneider lässt Raum für jedes Individuum und Raum für persönliche Anliegen. Sie hört zu und kann die Gruppe auch mal "aus der Hand" geben, schafft es aber super, ihren Faden wieder durchzusetzen, ohne dass sich jemand vor den Kopf gestoßen fühlt.

Melanie Schmidle, Landratsamt Bodenseekreis

Ich habe im Seminar viel gelernt, über den Umgang mit anderen, aber vor allem auch über mich selbst.

Nicole Thoma, Landratsamt Bodenseekreis

"Frau Schneider vermittelt Inhalte nicht nur kompetent und praxisnah, sie schafft eine Atmosphäre, in der man gerne lernt."

Sabine Heizmann, HFU Akademie, Hochschule Furtwangen

Manchmal reicht es, die richtigen Fragen gestellt zu bekommen. Gerda Schneider tut dies auf eine angenehme Art: unaufdringlich, kompetent und extrem praxis- und lösungsorientiert.

Coachee

Gerda Schneider hat das richtige Gespür für Menschen. Sie ist sehr überzeugend und wählt sensible Worte, die nicht nur den Verstand treffen, sondern einen auch als Menschen berühren. 

Arzu Arabacioglu, Rechtsanwältin, Tuttlingen